Mywolffood
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Mywolffood

mywolffood.de war ein Blog oder eine Informationsseite rund um artgerechte, wolfsähnliche Ernährung für Hunde.

Natürlich ernährt, artgerecht gehalten – für Ihren Hund

Was steckt hinter mywolffood?

Wir, die Familie Wolff, beschäftigen uns seit Jahren leidenschaftlich mit der Frage, wie Hunde wirklich gesund und artgerecht ernährt werden können. Auf mywolffood.de teilen wir unser Wissen rund um naturnahe Hundeernährung – praxisnah, ehrlich und mit echter Überzeugung. Ob Sie gerade erst mit BARF beginnen oder Ihren Hund schon seit Jahren rohkostbasiert ernähren: Hier finden Sie fundierte Informationen, die wirklich weiterhelfen.

Das erwartet Sie auf unserem Blog

Stöbern Sie durch unsere Beiträge und entdecken Sie, wie viel Gutes die richtige Ernährung für Ihren Hund bewirken kann.

MyWolfFood in Zahlen

8+
Jahre Erfahrung mit artgerechter Ernährung
200+
Rezepte & Futterpläne
1.500+
beratene Hundebesitzer
5.000+
Mitglieder in unserer Community

Mywolffood

mywolffood.de war ein Blog oder eine Informationsseite rund um artgerechte, wolfsähnliche Ernährung für Hunde. Der Name kombiniert 'Wolf' und 'Food' und deutet auf Inhalte zur naturnahen Hundeernährung hin, möglicherweise mit BARF-Bezug. Die Verlinkung von blindenhundschule.de sowie verwandte Domains (mywolffamily.com, mywolffden.com) weisen auf eine Marke oder Familie namens 'Wolff' hin, die Inhalte rund um Hunde und deren Ernährung aufgebaut hat.

Unser Angebot

Ernährungsberatung BARF-Grundlagen Rezepte & Futterpläne Über uns Gesundheit & Wohlbefinden

Das sagen unsere Leser

“Seit wir Bruno auf BARF umgestellt haben, ist er wie ausgewechselt. Glänzendes Fell, voller Energie und keine Verdauungsprobleme mehr. Die Anleitungen von MyWolfFood haben uns den Einstieg so leicht gemacht!”

Maria Schneider, Besitzerin von Labrador Bruno

“Ich war anfangs skeptisch, ob Rohfütterung für meine beiden Huskys das Richtige ist. Die detaillierten Futterpläne und die ehrliche Beratung von Familie Wolff haben mich überzeugt. Unsere Hunde danken es uns jeden Tag.”

Klaus Bergmann, Besitzer von zwei Huskys

“MyWolfFood empfehle ich allen meinen Kunden. Nirgendwo findet man so verständlich aufbereitete Informationen zur artgerechten Hundeernährung – wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig alltagstauglich.”

Sabine Müller, Hundetrainerin aus München

“Unser Rex hatte jahrelang Probleme mit Allergien. Nach dem Wechsel zu selbst zusammengestellten BARF-Mahlzeiten nach MyWolfFood-Konzept sind die Symptome fast vollständig verschwunden. Absolut empfehlenswert!”

Thomas Richter, Besitzer eines Deutschen Schäferhunds

Einblicke aus unserem Alltag

Frische BARF-Zutaten: rohes Fleisch und buntes Gemüse
Glücklicher Hund beim Fressen seiner BARF-Mahlzeit
Energiegeladener Hund beim Spielen in der Natur
Glänzendes Fell eines gesunden, artgerecht ernährten Hundes
BARF-Portion wird frisch zubereitet und abgewogen
Hund und Besitzer – eine glückliche Verbindung durch gesunde Ernährung

Häufige Fragen zur Hundeernährung

Was bedeutet BARF eigentlich?

BARF steht für 'Biologically Appropriate Raw Food' – also biologisch artgerechte Rohkost. Das Konzept orientiert sich an der natürlichen Ernährung von Wölfen und basiert auf rohem Fleisch, Knochen, Innereien sowie pflanzlichen Zutaten wie Gemüse und Obst.

Ist rohes Fleisch gefährlich für meinen Hund?

Gesunde Hunde haben einen deutlich kürzeren und sauereren Verdauungstrakt als Menschen, der viele Keime problemlos abtötet. Beim Kauf sollte man auf frische, qualitativ hochwertige Ware achten und hygienisch arbeiten. Immungeschwächten Hunden oder Welpen empfehlen wir, vorab einen Tierarzt zu konsultieren.

Wie berechne ich die richtige Futtermenge?

Als Faustregel gilt: erwachsene Hunde erhalten täglich ca. 2–3 % ihres Körpergewichts an Frischfutter. Welpen, hochtragende Hündinnen und sehr aktive Hunde benötigen entsprechend mehr. In unserem Futterrechner und den individuellen Futterplänen findest du genaue Angaben für deinen Hund.

Welche Lebensmittel sind für Hunde tabu?

Zwiebeln, Knoblauch in großen Mengen, Trauben, Rosinen, Macadamia-Nüsse, Schokolade, Avocado und Xylitol (Birkenzucker) sind für Hunde giftig und müssen strikt gemieden werden. Auch rohe Schweinefleischprodukte sind wegen des Aujeszky-Virus tabu.

Kann ich meinen Hund auch ohne Erfahrung auf BARF umstellen?

Ja, mit der richtigen Anleitung ist das gut möglich! Wir empfehlen, langsam mit einem einfachen Fleisch-Gemüse-Plan zu starten und die Umstellung über 1–2 Wochen schrittweise vorzunehmen. Unsere Einsteiger-Futterpläne und die persönliche Ernährungsberatung helfen dir dabei.

Brauche ich Nahrungsergänzungsmittel beim BARFen?

Bei einer ausgewogenen BARF-Ration sind Supplemente oft nicht zwingend nötig. Omega-3-reiche Öle (z. B. Lachsöl), Grünlippmuschelextrakt für Gelenke oder Kelp als Jodquelle können jedoch sinnvoll sein. Ob und was gebraucht wird, hängt von der individuellen Ration und dem Hund ab.

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